KULTURELLER AUSFLUG

Dank seiner Geschichte ist Martinique kulturell sehr reich. Im Laufe der Jahre wurde Martinique von verschiedenen kulturellen Ursprüngen geprägt. Die Architektur der Gebäude, der historischen Denkmäler und der Museen zeugt von einer Vergangenheit voller Wendungen.

 

zamana martinique

1. ETAPPE: BESICHTIGUNG DER HABITATION CÉRON IN LE PRÊCHEUR

Entdecken Sie die Habitation Céron mit ihrem berühmten und riesigen Zamana-Baum, den Flusskrebsbecken, seiner Kakao-Plantage und seinen köstlichen Schokoladen. Die auf der Anlage geernteten Kakaobohnen werden geröstet und dann zu „pain caco“ (Kakaostangen) weiterverarbeitet.
Bei einem Spaziergang entlang eines Bachs im tropischen Regenwald erleben Sie den Zauber dieses üppig blühenden Parks mit seinen jahrhundertealten Bäumen.

Die Besichtigung dieses authentischen Ortes in Kombination mit der tropischen Natur Martiniques zählt zum Pflichtprogramm Ihres Urlaubs auf Martinique.

rhum depaz distillerie martinique

2. ETAPPE: BESICHTIGUNG & RUMVERKOSTUNG IN DER DISTILLERIE DEPAZ

Etwa 25 Autominuten von der Habitation Céron entfernt entdecken Sie die Distillerie Depaz (auch bekannt als „Plantation la Montagne“) am Fuße der Montagne Pelée und am Rand der Bucht von Saint-Pierre. Seit vier Jahrhunderten produziert sie dank eines außergewöhnlichen Klimas, reichlich vorhandenen Bergquellwassers, vulkanischen Bodens und dank des Engagements der Menschen Zuckerrohr, das zu den besten der Insel zählt.


Genießen Sie während Ihres Besuchs eine kostenlose Rum- und Likörverkostung!

 

3. ETAPPE: BESUCH DER RUINEN VON SAINT-PIERRE

Nur wenige Autominuten von der Distillerie Depaz entfernt, können Sie die Ruinen der früheren Gebäude der Stadt Saint-Pierre besichtigen, die beim Vulkanausbruch der Montagne Pelée am 8. Mai 1902 zerstört wurden.

An jenem Morgen stürzte eine Glutlawine mit rasender Geschwindigkeit die Hänge des Vulkans hinab und traf mit voller Gewalt die zu ihren Füßen gelegene Stadt Saint-Pierre. Sie machte einige Häuser und Gebäude dem Erdboden gleich, andere verbrannten... Die Ruinen dieser früheren Stadt sind noch heute sichtbar. Sie können zum Beispiel die Stufen des alten Theaters besteigen oder die Gänge des früheren Gefängnisses betreten, in dessen Verlies drei Tage nach dem Unglück Louis Cyparis gefunden wurde, einer der wenigen Überlebenden.

QUELLE : Guide Martinique

4. ETAPPE : MITTAGESSEN IM RESTAURANT LE PETIBONUM

Fahren Sie mit dem Auto ca. 20 Minuten von der Distillerie Depaz in Richtung des Strandes Plage du Coin in Le Carbet. Das Restaurant le Petibonum ist eine echte Institution und liegt am großen Strand Plage du Coin.

Mittagessen auf Liegestühlen am Strand mit Blick aufs Meer entspannen. Guy Ferdinand, der Chef des Hauses, ist oft in kurzen Shorts gekleidet und garantiert einen qualitativ hochwertigen Service in einer entspannten Urlaubsatmosphäre.

Die Speisekarte bietet vor allem die Highlights der Küche Martiniques, beispielsweise „accras“ (frittierte Teigbällchen, in die kleine Fisch- oder Gemüsestückchen eingebacken sind) und „balaous“ (frittierter Makrelenhecht).

 

5. ETAPPE : BESICHTIGUNG DES KÜNSTLERHAUSES UN OEUF

Wenn Sie noch Zeit und Energie haben, beenden Sie Ihren Ausflug mit einer Besichtigung von Un Oeuf, einem Künstlerhaus im Herzen der Innenstadt von Fort-de-France.

Sein Ziel ist es, die Begegnung, das Schaffen und die Verbreitung der Kunst Martiniques zu fördern. Hier finden Sie ein buntes Miteinander aller Kunstrichtungen, darunter vor allem Street Art, in einer Ausstellung mit Werken von martinikanischen Künstlern.

Diese Dauerausstellung kann auf mehreren Etagen des Gebäudes besichtigt werden, die jeweils eine einzigartige Atmosphäre bieten.

 

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